Vita
- geb. 21. 04. 1950 in Bad Harzburg
- Abitur 1969 Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg
- 1971 – 1976 Studium der Romanistik und Anglistik in Göttingen
- 1977 – 1978 Referendariat Lehramt an öffentlichen Schulen Bremen
- ab 1978 Realschullehrer Stadt Oldenburg, Fächer Kunst, Werken, Englisch, Französisch
- 1987 – 1991 Kunststudium an der Carl-von-Ossietzki-Universität Oldenburg, Schwerpunkt Malerei bei Prof. Gerd Selle, Bremen, und Bildhauerei (Jupp Ernst, Münster)
- seit 1995 ausschließlich Bildhauerei in Stahl, Bronze, Holz, Keramik. Beginn der Ausstellungspraxis
- 1998-2017 Mitglied im Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler Oldenburg, unterschiedliche Vorstandsfunktionen (2. Vorsitzender, Referent für Fördermittel) und Projektleitungen
- ab 2008 Realschulrektor Realschule Hochheider Weg Oldenburg
- ab 2013 Leiter der Kreativwerkstatt der Justizvollzugsanstalt Oldenburg
- seit 2017 Mitglied im BBK Bremen
- seit 1974 verheiratet, zwei Söhne
Künstlerische Arbeitsweise
Meine Gestaltungsidee ist das Experimentieren und Ausloten dualistisch zueinander stehender Materialien, Formen und Oberflächenstrukturen, wie z. B. Metall-Holz, glatt-stumpf, flach-gewölbt, eckig-rund, etc.
Dazu kommt das Bemühen, ein rhythmisches Spannungsverhältnis zwischen statischen und dynamischen Aussagen zu erreichen. Obwohl innerhalb der Plastik jedes Element seine individuelle Aussagekraft entfaltet,
ordnet es sich aber dennoch zugleich der Gesamtkonzeption unter.
Es besteht eine freie Konkurrenz zwischen einander gleichberechtigten Teilen eines Ganzen.
Parallel zu den konstruktiven Skulpturen gestalte ich immer wieder figurative Plastiken. In ihren Gebärden und Erscheinungsformen wirken sie mystisch verschlossen, zuweilen freundlich-grotesk oder bizarr und erinnern an archaische Darstellungen. Sie besitzen erzählerische Kräfte und wirken durch sich selbst magisch geheimnisvoll, ähnlich wie Idolfiguren.
Bei der Gestaltung arbeite ich wie auch bei meinen abstrakten Plastiken mit dualistischen Aussagen. Ich setze weiches gegen hartes Material, rundes gegen spitzes, massives gegen durchbrochenes etc.
Dabei werden die einzelnen Qualitäten zu einer Gesamtkombination subsumiert.
Die Oberflächenbeschaffenheit der Figuren ist lebendig und reizvoll, indem materialspezifische Qualitäten betont werden, z. B. durch Bearbeitung mit Kreide, und mit anderen Oberflächen kontrastiert werden. Besonders reizvoll finde ich die zufällig entstandene Oberflächenbeschaffenheit durch Rost, Flämmung, oder die Spuren des Herstellungsprozesses.
Zum Erzielen einer bestimmten Wirkung bearbeite ich meine Objekte häufig mit unterschiedlichen chemischen und mechanischen Prozessen um eine gewisse Patinierung zu erreichen.
Meine Arbeiten gehen von der Eigensprache des Materials aus und entstehen unter dem Primat, dass das Kunstwerk durch die Wirkung der wechselseitigen Spannungsbeziehungen zu einer abschließenden Endharmonie gelangt.
Meine Gestaltungsidee ist das Experimentieren und Ausloten dualistisch zueinander stehender Materialien, Formen und Oberflächenstrukturen, wie z. B. Metall-Holz, glatt-stumpf, flach-gewölbt, eckig-rund, etc.
Dazu kommt das Bemühen, ein rhythmisches Spannungsverhältnis zwischen statischen und dynamischen Aussagen zu erreichen. Obwohl innerhalb der Plastik jedes Element seine individuelle Aussagekraft entfaltet,
ordnet es sich aber dennoch zugleich der Gesamtkonzeption unter.
Es besteht eine freie Konkurrenz zwischen einander gleichberechtigten Teilen eines Ganzen.
Parallel zu den konstruktiven Skulpturen gestalte ich immer wieder figurative Plastiken. In ihren Gebärden und Erscheinungsformen wirken sie mystisch verschlossen, zuweilen freundlich-grotesk oder bizarr und erinnern an archaische Darstellungen. Sie besitzen erzählerische Kräfte und wirken durch sich selbst magisch geheimnisvoll, ähnlich wie Idolfiguren.
Bei der Gestaltung arbeite ich wie auch bei meinen abstrakten Plastiken mit dualistischen Aussagen. Ich setze weiches gegen hartes Material, rundes gegen spitzes, massives gegen durchbrochenes etc.
Parallel zu den konstruktiven Skulpturen gestalte ich immer wieder figurative Plastiken. In ihren Gebärden und Erscheinungsformen wirken sie mystisch verschlossen, zuweilen freundlich-grotesk oder bizarr und erinnern an archaische Darstellungen. Sie besitzen erzählerische Kräfte und wirken durch sich selbst magisch geheimnisvoll, ähnlich wie Idolfiguren.
Bei der Gestaltung arbeite ich wie auch bei meinen abstrakten Plastiken mit dualistischen Aussagen. Ich setze weiches gegen hartes Material, rundes gegen spitzes, massives gegen durchbrochenes etc.
Dabei werden die einzelnen Qualitäten zu einer Gesamtkombination subsumiert.
Die Oberflächenbeschaffenheit der Figuren ist lebendig und reizvoll, indem materialspezifische Qualitäten betont werden, z. B. durch Bearbeitung mit Kreide, und mit anderen Oberflächen kontrastiert werden. Besonders reizvoll finde ich die zufällig entstandene Oberflächenbeschaffenheit durch Rost, Flämmung, oder die Spuren des Herstellungsprozesses.
Zum Erzielen einer bestimmten Wirkung bearbeite ich meine Objekte häufig mit unterschiedlichen chemischen und mechanischen Prozessen um eine gewisse Patinierung zu erreichen.
Meine Arbeiten gehen von der Eigensprache des Materials aus und entstehen unter dem Primat, dass das Kunstwerk durch die Wirkung der wechselseitigen Spannungsbeziehungen zu einer abschließenden Endharmonie gelangt.
Die Oberflächenbeschaffenheit der Figuren ist lebendig und reizvoll, indem materialspezifische Qualitäten betont werden, z. B. durch Bearbeitung mit Kreide, und mit anderen Oberflächen kontrastiert werden. Besonders reizvoll finde ich die zufällig entstandene Oberflächenbeschaffenheit durch Rost, Flämmung, oder die Spuren des Herstellungsprozesses.
Zum Erzielen einer bestimmten Wirkung bearbeite ich meine Objekte häufig mit unterschiedlichen chemischen und mechanischen Prozessen um eine gewisse Patinierung zu erreichen.
Meine Arbeiten gehen von der Eigensprache des Materials aus und entstehen unter dem Primat, dass das Kunstwerk durch die Wirkung der wechselseitigen Spannungsbeziehungen zu einer abschließenden Endharmonie gelangt.
Ausstellungen
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